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  Das Mitführen einer Warnweste ist ab 1. Juli 2014 Pflicht  Bessere Sichtbarkeit beim Aussteigen  In vielen europäischen Ländern war sie bereits Pflicht: die Warnweste für den Pannenfall.  Spätestens ab dem 1. Juli 2014 muss in jedem Fahrzeug eine Warnweste vorhanden sein.    Diese neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse;  Motorräder bleiben ausgenommen. In gewerblich genutzten Fahrzeugen ist die Warnweste   ohnehin schon vorgeschrieben.  Durch die Weste mit der Euro-Norm EN 471 sollen Fahrer und Beifahrer nach einer Panne   oder einem Unfall für andere Verkehrsteilnehmer besser zu sehen sein.  Der TÜV empfiehlt auf Grund der deutlich besseren Sichtbarkeit für alle Insassen eine Weste   bereit zu halten. In einigen Ländern ist dies sogar gesetzlich vorgeschrieben. "Laut   Verkehrssicherheitsexperten steigt die Sichtbarkeit durch das Tragen einer Warnweste bei  Dämmerlicht auf etwa 150 Meter. Ohne Weste wären Fußgänger für Autofahrer erst aus einer  Entfernung von maximal 80 Metern wahrzunehmen. Damit die Weste im Fall des Falles   griffbereit ist, sollten Sie diese am besten im Innenraum in der Nähe des Fahrersitzes  deponieren. So können die Insassen schon mit der Weste bekleidet aus dem Auto steigen."  Dank der Warnweste konnte die Zahl der Verunglückten z.B. in Österreich um 53% gesenkt   werden (Quelle: Studie des EPIGUS-Instituts).  Bitte beachten Sie, dass in einigen europäischen Ländern gelbe Warnwesten vorgeschrieben   sind.  Quelle: TÜV-Nord.de